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Mercedes A-Klasse ELECTRIC
NEW POWER Elektro A-Klasse Elektroauto
Mercedes-Benz A-Klasse ZEBRA
mit Elektroantrieb - der ideale Stadtwagen
english version
Die Mercedes A-Klasse sollte schon 1996 ein Elektroauto werden:
Elektro A-Klasse electric
Elektroauto A-Klasse Elektro
Daher rüsten wir jetzt eine A-Klasse auf Elektrobetrieb um.
Es werden noch Sponsoren bzw. Investoren benötigt!
+ Alternative zero-emission electric vehicles
Durch das "Memorandum of Agreement" MOA mit der
kalifornischen Regierung hätten die
betroffenen Automobilhersteller mit Beginn des Jahres 1998
batteriegetriebene
Elektrofahrzeuge auf dem kalifornischen Markt anbieten müssen,
wenn sie dort überhaupt noch Autos verkaufen wollten. Vereinbart
war der Absatz von 2% ZEV (Zero emission vehicles) für die Jahre
1998-2000, 5% ZEV für
2001 und 2002, sowie 10% ZEV ab 2003.
Daher hat Mercedes die A-Klasse als Elektroauto "Zero emission"
für den US-Markt konstruiert. Der Prospekt,
mit dem das Auto damals in Kalifornien
beworben wurde, argumentiert: zeitgemäss,
weil
umweltfreundlich; ausreichende Reichweite für den Alltagsbetrieb
etc. Elektro A-Klasse
Elektroauto
Die ZEBRA Batterie (NaNiCl),
mit der Prototypen der A-Klasse 1997 ausgerüstet waren,
ermöglichte damals schon eine Reichweite
von 200 km (heute wären 240 km möglich). Durch den
Sandwichboden kann die Batterie als ein Block
außerhalb der
Crashzonen angeordnet werden, wobei zusätzlich der Schwerpunkt des
Fahrzeugs tief gehalten wird.
Als Antriebssystem kommt ein 30/50 kW leistungsstarker Asynchronmotor
mit einem maximalen Drehmoment von 180 Nm zum Einsatz. Das
1380 kg schwere Fahrzeug beschleunigt in 16,5 s von 0 auf 100 km/h,
aber in knapp 4 s auf 50 km/h.
Das Fahrzeugkonzept wurde unter kraftfahrzeugtypischen
Bedingungen (Sommer-/Wintertest) getestet und war ausgereift.
http://www.elektroauto-tipp.de/a-klassezebra
http://www.elweb.info/data/dc_a_e/dc_a_e.htm
Mercedes_A-class_electric_zebra.pdf
Doch nachdem Gerichte auf den Druck der "Blockade-Kartelle"
von
Öl- und Automobil-Lobby hin das MOA ausgesetzt hatten, hat
Mercedes dieses Elektrofahrzeug nie auf den Markt gebracht (bringen
müssen).
Man beschloss also, die Mercedes A-Klasse einfach mit konventionellem
Benzin-
und Dieselantrieb zu verkaufen.
Doch die Auswirkungen waren
verheerend: Dadurch, dass im Sandwichboden nun das Gewicht der
370 kg schweren Batterie fehlte, stieg
der Schwerpunkt der A-Klasse viel weiter nach oben, so dass sie
beim "Elchtest" aufschaukeln
und umkippen musste. Die nun notwendig gewordenen
Nachrüst-Maßnahmen (Fahrwerk, Reifen, ESP, ASR etc.)
erzeugten Mercedes damals
zusätzliche Kosten von 300
Millionen DM.
"Das Auto
der Zukunft fährt elektrisch", behaupten GM-Chef Rick
Wagoner und auch Wolfgang Steiger, Chef der Motorenentwicklung in der
VW-Forschung, ohne jedoch diesen Worten Taten folgen zu lassen. Allein
Daimler hat in den letzten 30 Jahren mehr als 600 Patente zu
batteriebetriebenen Fahrzeugen angemeldet.
Die Mercedes A-Klasse Zero emission
ist sicher das beste und komfortabelste Stadtauto der Welt. Und das mit
den geringsten Haltungskosten. Elektroauto
Elektro A-Klasse
Doch der
bisher einzig nachhaltige Mercedes ist leider nie in Serie gegangen;
man hat ihn uns vorenthalten.
Die Fahrzeuge von heute, die mehr als 10 Liter in der Stadt
verbrauchen, werden schon in sehr wenigen Jahren für
Normalbürger/innen weder zu betreiben sein (Spritpreise,
CO2-Steuer etc.), noch wird man sie dann mehr verkaufen können.
Wir werden es also in Kürze mit einer enormen Menge von Autos zu
tun haben, die aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen
nicht mehr betrieben werden können. Für
diese Fahrzeuge sollte es dann günstige Umrüstsätze
auf Elektrobetrieb geben, denn man kann ja schon aus
Ressourcengründen nicht alle jetzigen Autos einfach wegwerfen!
>>>> Daher rüsten wir jetzt in
Zusammenarbeit mit einer Hamburger Hochschule eine Mercedes
A-Klasse von 2001 auf den Antrieb um, wozu sie eigentlich
konzipiert wurde: auf Elektroantrieb, dem Antriebskonzept
des 21. Jahrhunderts.
Mit diesem Projekt soll gezeigt werden, dass eine effizientere und umweltfreundlichere
Mobilität auch ohne Komfortverlust möglich ist. Die Fahrleistungen werden durch das hohe
Drehmoment zumindest bis 80 km/h den von normalen Fahrzeugen überlegen sein. Und das bei
vollem Komfort eines Mercedes mit Vollausstattung!
Autofahrer/innen wollen beim Energieverbrauch und bei den Emissionen sparen, nicht aber bei Komfort,
Lifestyle und Fahrspaß.
Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome unterstützt dieses Projekt in Zusammenhang mit dem DESERTEC-Projekt.
Es besteht auch eine Projekt-Partnerschaft mit dem
International Solar
Energy Research Center Konstanz (ISC).
Der theoretische Teil ist bereits
weitgehend abgeschlossen, so dass die Mercedes A-Klasse jetzt umgebaut
werden kann.
Elektroauto A-Klasse Elektro
Die Umrüstung auf Elektrobetrieb wollen wir dokumentieren
und zusammen mit anderen Medien laufend darüber berichten.
Darüber hinaus wollen wir für dieses Fahrzeug möglichst einen vom TÜV
abgenommenen Umrüstsatz (Tool kit) erstellen, damit später viele sich
ihr Auto zum Elektro-Mercedes umrüsten lassen können.
>>>>
Jetzt sind
Sponsoren (z.B. Batteriehersteller, Solarzellenhersteller, Ökostrom-Anbieter
etc.) bzw. Investoren
herzlich eingeladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen und von einer
entsprechenden Werbefläche zu profitieren!
Insbesondere brauchen wir dazu einen Ökostrom-Anbieter, der das gewaltige zukünftige
Stromgeschäft nicht dem alten, fossilen Strom-Kartell überlassen will. Denn das Elektroauto
macht nur Sinn mit Ökostrom!
Schreiben Sie an global@umweltbrief.de
Die umzurüstende Mercedes A-Klasse wird vom
Herausgeber vom Umweltbrief
für den Umbau zur Verfügung gestellt.
Die Autofahrten der Deutschen
Täglich
legen die Deutschen durchschnittlich ca.
42 km
mit dem Auto zurück. Die Hälfte davon findet im städtischen Verkehr
statt und die
durchschnittliche Länge einer einzelnen Autofahrt beträgt ca.
16 km. Es
handelt sich also um Strecken, die sich leicht mit einem Elektroauto
fahren lassen, denn diese haben mittlerweile eine Reichweite von 120
bis
400 km - und auch keine Kaltlaufphase!
Die City-Maut in London zeigt,
wie rasch die Autofahrer bereit sind, auf abgasfreie Fahrzeuge zu
wechseln. Zudem kosten 100 km bei einem Elektroauto nur ca. 2,80 Euro
an (Öko-)Strom. Und Steckdosen gibt
es wirklich überall.
Warum fahren wir dann nicht zumindest in den
Ballungsräumen elektrisch?
Antwort: Weil es im Autoland Deutschland leider keine richtigen Elektroautos zu kaufen gibt! Dabei ist seine
Umweltbilanz in Sachen CO2 makellos.
Dazu der Wissenschaftler Felix von Borck von der Technischen
Universität Darmstadt: "Hätte die
Industrie all das Geld und all die Zeit in den letzten Jahren nicht in
die
Brennstoffzelle, sondern gleich in die Batterietechnik investiert,
wäre das Elektroauto heute längst auf der Straße."
Das Elektroauto ist schon seit 1995 serienreif, die Batterien sind viel besser als
ihr Ruf und der dafür benötigte Ökostrom wäre bei
entsprechender Nachfrage schnell zu erzeugen. Die Autoindustrie
täuscht jedoch immer noch vor, die Kunden würden Elektroautos
(noch) nicht annehmen. Dabei wird doch erfahrungsgemäß jedes
Produkt angenommen, das adäquat präsentiert und beworben
wird!
Die Industrie kassiert seit 20 Jahren jährlich Milliardensummen an
staatlichen Forschungssubventionen für die Wasserstofftechnologie,
ohne dafür etwas anbieten zu können (oder zu wollen).
Offensichtlich will die Industrie keine Öl-unabhängigen und
fast wartungsfreien Elektrofahrzeuge...
Das Antriebskonzept

Motor:
Das ZEBRA-Konzept hatte einen Asynchronmotor mit
30/50 kW Dauer-/Maximalleistung und einem maximalen Drehmoment von 180
Nm.
Wir wünschen uns
einen Motor mit 50/150 kW Dauer-/Maximalleistung und
225 Nm konstantem Drehmoment bis 5000 rpm verwenden, der das Fahrzeug
in weniger als 7 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen kann! Das
schaffen nur einige Sportwagen.
Batterie: Die damals
eingesetzte 370 kg schwere ZEBRA-Batterie Z12 (289 V, 104 Ah; NaNiCl
von AEG Anglo
Batteries) hatte einen Energieinhalt von 30 kWh (81 Wh/kg, 155 W/kg).
Die heutige ZEBRA Z5 (wie im ZEBRA-Twingo) hat allerdings schon eine
Energiedichte von 120 Wh/kg und bringt es daher jetzt bei nur noch 160
kg Gewicht auf eine Reichweite von ca. 240 km.
Man kann jedoch auch moderne, leichte und unbrennbare Lithium-Akkus
verwenden.
Ladezeit: ca. 6 Stunden
[bei
externem Ladegerät nur 1 Stunde]. Wir laden natürlich mit Ökostrom!
Bremskraftrückgewinnung
durch Rekuperationsbremse. Das spart auch Bremsbelag.
ABS, ASR und ESP
können
wieder eingestellt werden.
Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 130 km/h begrenzt. Auch ein Tempomat ist wieder dabei.
Das
ZEBRA-Konzept sieht auch eine Klimaanlage
vor.
Wir werden für Heizung und
Klima eine Wärmepumpe verwenden.
Die Umrüstung des
Fahrzeugs
Es
soll eine sehr gut erhaltene Mercedes A-Klasse von
2001 mit
dem
ZEBRA-Konzept zu einem im 21.
Jahrhundert tauglichen Elektrofahrzeug mit Null-Emissions-Betrieb
umgerüstet werden. Elektro
A-Klasse Elektroauto

Motor, Automatikgetriebe und Auspuffanlage
werden ausgebaut. Im Motorraum befindet sich nun genug Platz für
alle Steuergeräte und Aggregate. Der Kofferraum (Tank wird
entfernt) wird größer.
Die Lithium-Batterien werden in den
dafür vorgesehenen Sandwichboden der A-Klasse eingesetzt.
Anbringung einer Stromlade-Steckdose im
jetzigen Tankdeckel.
Elektro
A-Klasse Elektroauto
Der
ehemalige Automatik-Schalthebel wird als Schalter für vorwärts,
rückwärts
und Parkbremse umfunktioniert.
Eine elektrische Parkbremse
mit Warnton
soll durch den Gangwahlhebel eingelegt werden können.
Da Tank- und Temperaturanzeigen nicht mehr
benötigt werden, werden neue Anzeigen für Energie, verbleibende
Reichweite, eingelegte Fahrstufe [D,R,P] etc. in die bestehenden Armaturen integriert.
Das Strompedal schaltet gleichzeitig
den Rekuperationsmodus
(Nutzbremse) zur verzögernden Bremskraftrückgewinnung
für die Batterien.
Eine elektrische Lenkhilfe
wird eingebaut.
Eine stromsparende
Wärmepumpe sorgt für Heizung
und Klimaanlage.
Auf dem Lamellendach können zusätzlich Fotovoltaik-Zellen
zum Einsatz kommen.
Permanenter Umluftbetrieb
für
die Lüftung soll möglich sein!
Ganzjahresreifen.
Erstellung eines Umrüstsatz (Tool kit) mit TÜV-Zertifikat zum problemlosen Umbau.
>>>>
Wenn Sie uns bei dieser Umsetzung helfen möchten, eine Idee
haben, einen möglicherweise interessierten Sponsor bzw. Investor
kennen, schreiben Sie uns: global@umweltbrief.de
Billig
Autofahren mit Wind, Wasser und Sonne Elektroautos
Elektrofahrzeuge
Elektroautos sind auch
komfortabel
für den Fahrer: kein Schalten, kein Lärm, hohes Drehmoment
und
sehr wartungsarm!
Ein Verbrennungsmotor hat, konstruktionsbedingt, nur rund 30%
Wirkungsgrad. Hingegen wandelt ein elektronisch geregelter Elektromotor
fast 90% seiner Energieaufnahme in Antrieb um. Ohne Lärm, ohne
Abgase, ohne Feinstaub.
Und der dazu benötigte Ökostrom könnte in
ausreichendem Maße dafür
vorhanden sein, sofern die entsprechenden Investitionen in diesem
Sektor
endlich auch getätigt werden.
Die Haltungskosten für
Elektrofahrzeuge
sind sehr gering: 100 km kosten dann keine 12 Euro mehr an Treibstoff,
sondern nur noch ca. 3 Euro
an Ökostrom
pro 100 km aus der Steckdose.
Kfz-Steuern für
Elektrofahrzeuge:
keine; Kfz-Versicherung: wenig.
Dazu Freiheit von Citymaut und
Fahrverboten.
Und dann kommt man sogar in den komfortablen,
sehr spurtstarken (da kaum Wärmeverluste) und vibrationsfreien
Fahrgenuss,
den nur ein Elektrofahrzeug bieten kann! Ruhe und Laufkultur stellen
sogar
Fahrzeuge mit 12 Zylinder-Motoren in den Schatten. Zu hören ist
praktisch
nur der Wind und das Abrollen der Reifen. Elektro
A-Klasse Elektroauto
Elektrisches Autofahren kann
die Mobilität - besonders in Städten - sogar nachhaltig
erhalten, auch bei steigenden Ölpreisen. Nur kann
man
leider im "Autoland Deutschland" noch
keine Elektroautos kaufen.
In USA, Italien, Schweiz, England, Italien,
China etc. und sogar Monaco gibt es jedoch längst diverse
Elektrofahrzeuge:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,436475,00.html
http://www.avt.uk.com/page3.html
http://flickr.com/photos/20509659@N00/399622458
http://www.elektroauto-tipp.de/modules.php?name=Eautojapan
http://www.wiwo.de/technik/dem-elektroantrieb-geh-rt-die-zukunft-298706
.
Elektro-Autos sind nicht nur preiswert
und sparsam im Betrieb, sie können doppelt so lange gefahren
werden wie
ein Benzin-"Klassiker". An denen aber verdient die Autoindustrie pro
Stück weit mehr.
Da die Autoindustrie uns das Elektro-Auto also (noch) vorenthält,
wollen wir dieses
Antriebskonzept in Eigenregie realisieren. Für die Umsetzung
dieses
Null-Emissions-Antriebskonzepts brauchen
wir fähige und interessierte Ingenieure bzw.
Institute oder Hochschulen.
Auch Sponsoren (z.B. Batteriehersteller) werden gesucht!
Wir, das Umweltbrief-team,
wollen
mit Hilfe von engagierten und assoziierten Pionieren und Ingenieuren
aus
dem Fahrzeugbau der Öffentlichkeit zeigen, dass man praktisch jedes
Fahrzeug – sogar Oldtimer – auf ökologischen (und
luxuriösen) Null-Emissions-Antrieb umrüsten kann. Das ist
nicht nur für
Neuwagen interessant, sondern wegen der Einsparung von Ressourcen ist
auch die Umrüstung von Gebrauchtwagen sinnvoll!
Klimakatastrophe und
Ölpreisschock
Die Damoklesschwerter der Klimakatastrophe und des
Ölpreisschocks schweben über uns; CO2-abhängige Steuern,
Citymaut (für SUVs zahlen Besitzer in London schon 23 Pfund pro
Tag), Plakettenregelung und Fahrverbote stehen an.
Die Käufer sind verunsichert und die Autoindustrie hat schon jetzt
starke Umsatzeinbußen beim Verkauf. Kein Wunder, denn wer will sich in diesen Zeiten noch mit der
Technologie des letzten Jahrhunderts abspeisen lassen und sich teure, krebserzeugende Dieselstinker mit LKW-Sound als "umweltfreundlich" andrehen lassen.
Besonders die (deutschen) Autokonzerne haben sich mächtig
verzettelt, indem sie mit ihrer "freiwilligen
Selbstverpflichtung" nur Zeit geschunden und die nötigen
Innovationen und alternativen Antriebstechniken teilweise bewusst
verschlafen haben. Und damit auch Zukunftsmärkte wie China und
Indien.
Doch der schon bald bevorstehende Ölpreisschock
wird die meisten von ihnen mächtig in die Knie zwingen. Elektro A-Klasse
Elektroautos
Greenhouse Gases in the Atmosphere
Greenhouse Gases in the Atmosphere
(800 Metric Tons per Second)
Alternative zero-emission electric vehicles
electric cars
We
want to show to the public what
is already
possible in alternative zero-emission electric drives. electric vehicles
We want to convert a Mercedes Benz A-class into full electric drive; a zero emission vehicle for
the 21th century.
The Mercedes A-class was
originally determined to be an electric vehicle for the califonia
market.
See therefore
Mercedes_A-class_electric_zebra.pdf

Electric drive is nearly free of maintenance and
very reliable. Further advantages are optimal capability of
acceleration. Gearbox, kardan shaft and
drive
shaft become unnecessary, which means less weight.
And it is very
silent. There is no vibration and no motor cold-running, the full
energy
is available immediately. Also other cars can get this system.
All is combinable with
anti-block-system,
anti-slip-system etc., climate control with
a/c, heating/cabin, pre-conditioning (as known from the EV1 of GM).
Modern batteries have no "memory-effect" and a reach
of
more than 200 miles. The loading time will be at most 7 hours on any
230-volt socket (very cheap with hopefully green power!).
We want to get more people interested and
aware of possibilities in driving environmentally friendlier vehicles
suiting the 21st. century, by documenting the process of converting in close
contact with the different medias.
We are looking
for any kind of sponsors, investors and medias that are interested and would like to join this project.
You will get an imposing advertising surface at the vehicle as well as you will be
named in reports as pioneers.
Send a mail to
global@umweltbrief.de
Elektroauto,
Elektro A-Klasse alternatives Null-Emissions-Antriebskonzept,
alternative Antriebstechniken, alternative
Null-Emissions-Antriebskonzepte,
alternative Antriebstechniken, Elektro-Autos
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Unser Umrüstungs-Projekt wird unterstützt von:
(Our converting project is supported by:)
Für Investoren wäre die daraus entstehende Serienumrüstung interessant, auch
für andere Fahrzeuge dieser Klasse!
(Wir erhalten zahlreiche Anfragen dazu.)
Be a sponsor or investor - write to:
global@umweltbrief.de
Elektromobilität
Elektrofahrzeuge bieten eine große
Chance, sich von fossilen Energieträgern im Mobilitätssektor
zu lösen.
160 Windräder reichen für eine
Million E-Autos.
Warum ein Elektroauto
fahren?
Warum die Autoindustrie keine Elektroautos will
Schon 1995 war das Elektroauto in Deutschland nach weitreichenden Tests auf Rügen serienreif.
Doch die Ergebnisse wurden wieder in der Schublade versenkt.
Warum?
Ökostrom + Biogas
Nur wenn genügend Haushalte Ökostrom
(Grünen Strom) kaufen, können die Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke
endlich abgeschaltet werden!
Der Wechsel des Gas- oder Stromlieferanten
ist kostenlos und reibungslos, denn die Stromversorgung ist gesetzlich
garantiert. Technische Änderungen sind nicht erforderlich.
Atomkraft?
Steigen Sie selbst aus!
Die "friedliche" Nutzung der Atombombe
ist in Deutschland im Prinzip überflüssig. Sie dient allein den
Stromkonzernen, die damit Hunderte von Milliarden scheffeln.
Es gilt jene große Macht zu mobilisieren,
die den Atomausstieg einfach per Konsumententscheidung zementiert.
Machen auch Sie mit!
Die Emissionsfreie Gesellschaft
Was müssen wir heute tun und lassen,
damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine lebenswerte Zukunft haben?
Die natürlichen Energiequellen bieten
insgesamt 3078 mal so viel Energie, wie derzeit weltweit benötigt
wird!
Save the Planet!
25 einfache Wege, den Planeten zu schützen:
Diesel, Partikelfilter und gefährlicher Feinstaub
Der Anteil grober Rußpartikel in Dieselabgasen
wurde in den letzten Jahren verringert. Gefährlich sind aber nicht so sehr diese,
sondern die "lungengängigen", sehr kleinen Rußteilchen. Je kleiner die Partikel
sind, umso tiefer dringen sie in die Lunge ein.
Es ist tragisch, aber durch die Filtersysteme ist der Ruß
gefährlicher geworden als früher. Bei den feinen und ultrafeinen Partikeln versagen
die natürlichen Abwehrmechanismen der Lunge.
Agenda 2020
Eine der höchsten Ziele für einen
Staat bzw. eine Region muss jetzt die Energie-Autarkie sein, um unabhängig
von auswärtigen Energielieferungen zu werden. Staaten, die die Energiewende
bis 2020 nicht zumindest annähernd geschafft haben, werden zwangsläufig
in den Status eines Entwicklungslandes fallen.
Biosprit E10 schadet Klima und Gesundheit
E10 und Biodiesel sind Mogelpackungen.
Die Biokraftstoffgesetzgebung basiert auf falschen Berechnungen – mit verheerenden Folgen für
die Klimabilanz der EU.
Biosprit E10 bzw. Agrosprit ...
schädigt das Klima
vernichtet riesige Naturflächen
erhöht die Nahrungsmittelpreise
führt zu Armut, Hunger und Vertreibung
kann sogar Genmutationen auslösen
Achtung Greenwashing
Einige Firmen bewerben Produkte und Dienstleistungen als
"grün", obwohl sie es nachweislich nicht sind.
Grünfärberei – Lügen, bis das Image sauber ist.
Greenwash ist arglistige Täuschung und eine
gefährliche Volksverdummung. Es bedeutet so zu tun, als würde man die Zeichen der Zeit
verstehen und so zu tun, als würde man etwas Grünes tun.
Tempolimit 130 km/h
Deutschland ist das einzige Land der Erde ohne
Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen.
Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen würde den bundesweiten CO2-Ausstoß
um drei Prozent verringern.
Für ein Tempolimit auch in Deutschland gibt es viele gute Gründe, doch man kann
nicht immer vernünftig sein.
Wir und der Umweltbrief
In einer Infotainment-Gesellschaft werden wir täglich
geflutet von Informationen und Werbung, die mit unseren ureigenen Interessen, Zielen und
Bedürfnissen nur noch wenig zu tun haben.
Die Kommunikationslawine behindert Information und die Verblödungswirkung ist dabei durchaus
erwünscht.
Uns geht es jedoch um heikle und daher oft unten gehaltene Themen sowie
Hintergründe und deren Analyse.
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