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Wasser-Info
Wasser
unterliegt einem
ständigen Kreislauf: es verdunstet von Land und Meer und regnet
wieder
ab. Es bleibt mengenmäßig gleich, in der Qualität wird
es allerdings beeinflußt. Niederschläge, die auf die Erde
auftreffen,
nehmen all jene Schadstoffe mit, die sich in Luft und Boden gesammelt
haben.
Je mehr Schadstoffe der Mensch ausbringt, desto mehr reichert sich im
ständig
kreisenden Wasser an.
Wasser ist
der kostbarste
Rohstoff des Planeten und ein extrem knappes Gut. Ganze 2,5 Prozent der
irdischen Wasservorräte bestehen aus Süßwasser, davon
sind
zwei Drittel als Eis gebunden. Gleichzeitig gefährdet die
zunehmende
Industrialisierung das begrenzte Angebot. Zurzeit sterben jährlich
weit mehr als eine Million Menschen an den Folgen verseuchten Wassers.
Eine Milliarde Menschen leidet unter Wassermangel. Die Wasserversorgung
wird also weltweit immer wichtiger.
Wasser
ist
das Prinzip aller Dinge.
Die Welt
hat
sich selbst aus Wasser und Psyche zusammengefügt.
Thales von
Milet
(um 600 vor 0)
Wasser hat ein Gedächtnis
Das noch immer größte
Geheimnis des Wassers besteht darin, dass es Energie und Informationen
aufnehmen, speichern und an Pflanzen, Tiere und Menschen wieder abgeben
kann. Es hat sozusagen ein Gedächtnis, das abgerufen werden kann.
Erst diese Eigenschaft macht es zu jenem Urquell des Lebens, der
Jahrtausende
lang überall auf dem Globus als heilig verehrt worden ist.
Wasser
besitzt die
Eigenschaft, ihm einmal eingeprägte Informationen auf der Ebene
bestimmter
Frequenzen zu speichern und solche Informationen an andere Systeme, wie
z.B. lebende Organismen, zu übertragen. Es ist der bedeutendste
Träger
von elektromagnetischen Schwingungen, besonders von feinstofflichen,
ultraschwachen,
kohärenten, bioaktiven Energien. Das gilt für die feinsten
Schwingungen
im Mikrokosmos der Zellen und auch im Makrokosmos des Planeten, des
Universums.
Alles
wird
durch das Wasser erhalten.
(Goethe)
Demgemäss
spielt
Wasser auch im interzellulären Raum und im Bindegewebe eine
zentrale
Rolle in der Regulierung des Wasser-, Schadstoff-, Elektrolyt- und im
Wärmehaushalt
des Menschen, ebenso beim Säure-Basen-Gleichgewicht.
Störungen
in der Struktur des Wassers wirken sich somit im ganzen Körper aus.
Wenn man
Quarzkristalle
ins Wasser legt, wird dieses energetisch verändert: Die Kristalle
setzen die Oberflächenspannung des Wassers von etwa 73 dyn/cm
schon
nach wenigen Minuten um fast 14% auf etwa 63 dyn/cm herab. Verschiedene
Untersuchungen haben gezeigt, dass vitalisiertes Wasser das
feinstoffliche
Geschehen im Menschen aktiviert.
Know the source of the water you are drinking!
Berliner Leitungswasser
Die Qualität des Wassers lässt sich erforschen mit einer Methode
des Gefrierens. Beim langsamen Erwärmen bilden sich winzig kleine Eiskristalle,
die unter dem Mikroskop fotografiert werden. Mit der Zeit wurde klar, dass
Deformierungen im Kristallgitter bzw. die Unfähigkeit, überhaupt Kristalle
ausbilden zu können, in Verbindung stehen mit einer schlechten Wasserqualität.
Berliner Leitungswasser bemüht sich zwar so viel wie möglich, sechseckige
Kristalle herzustellen, sieht aber im Vergleich zu unbelastetem Quellwasser sehr schlecht aus.

Unbelastetes Quellwasser
Unser
Trinkwasser
ist von bedenklicher Qualität. Es enthält
Pflanzenschutzmittel,
Industrieabfälle, Schwermetalle und Chemikalien, wird vielfach
geklärt,
wieder aufbereitet und mit Neutralöl, Chlor, Chloroform, Ammoniak
etc. versetzt. Wir erhalten zunehmend aufbereitetes
Oberflächenwasser
aus z.T. verseuchten Flüssen und belasteten Seen. So kann es
jederzeit
zu einem unvorhergesehenen Zwischenfall kommen. Experten schätzen,
dass ca. eine Million verschiedene Substanzen im Trinkwasser vorhanden
sind. Die Reinigungsanlagen der Wasserwerke filtern jedoch nur die
wenigen
bekannten Stoffe, für die Höchstmengen festgesetzt worden
sind.
Im Rohrnetz
wird
das Wasser dann unter Verwendung von Posphaten (Rostschutzmittel,
Enthärter),
sehr hohem Druck und leider ohne Verwirbelung in den Leitungen durch
Blei
und Kupfer zusätzlich kontaminiert. Danach wird es praktisch zu
stehendem
Wasser.
"Es spielt
keine
Rolle, ob das Wasser gekocht oder ungekocht getrunken wird. Kochen
tötet
nur die Bakterien", sagt Prof. Holtmeier
von
der Uni Stuttgart-Hohenheim.
Selbst
Mineralwasser
sind z.T. schon stark belastet und müssen aufbereitet werden.
Ursache
sind die hohen Stickstoff- und Jauchedüngungen des Bodens.
Auch Heilwasser oder Wasser aus dem Bioladen enthalten wenig Lebenskraft,
wenn sie lange gelagert wurden.
Karbonfilter können eine Lösung
darstellen. Das Wasser, was zum Trinken und Kochen benutzt werden soll, wird
zuverlässig fein-gefiltert und energetisch aufbereitet. Das Umleitventil
des Filters kann mit einer Verschraubung leicht am Wasserhahn-Perlator installiert
werden.
Gleichzeitig
wird
das Wasser durch Verwirbelung energetisiert (wie kräftiges
Schütteln
in der Homöopathie), eine japanische Mineralgestein-Scheibe sorgt
für natürliche Schwingungsbehandlung (Quell-Information).
Denn
auch wenn die Schadstoffe selbst nicht mehr vorhanden sind, bleibt die
veränderte Struktur weiterhin im Wasser wirksam, weil auch ehemals
belastetes Wasser noch die Schadstoff-Informationen über die
Frequenzen übermittelt!
http://www.sanacell.de/index.php?idcatside=116
Eine andere Lösung verspricht Memon: Mit der Installation eines Memonizer
wird die zuerst chaotisch-destruktive Wasserstruktur harmonisiert und durch die
Einflussnahme auf Informationen und die rechtsdrehende Polarisation des Wassers
wird eine Restrukturierung des Wassers ermöglicht. So kann die Energie wieder
gebunden und vitalisiert werden. Die neue Struktur (Information) bewirkt auch, dass
den Bakterien das Lebensmilieu entzogen wird.
http://www.memon.eu/memonizer/memonizerwater.html
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